Freitag, 23. November 2001

L.E. hinterm Hugge(Freitag 23 11 2001)

L.E. hinterm Huggel

Um 8te am naechsten Morgen aufzustehen war mir dann wohl doch zu frueh, ich sprang nach getaner Arbeit gleich in den ICE zu Naddl nach Leipzig und informierte den Frühaufsteher des naechsten Morgens.(Das da was schief ging, wird sich morgen auswirken)
Hermann Hesse trieb seinen Steppenwolf hin und her durch die Wagons und nur ich konnte ihm dabei zusehen, wie er vom Elend geritten wurde.
Natuerlich war es dumm von ihm gewesen, den guten Leuten ihren Salonschmuck zu bespucken, es war dumm und unnoetig, aber er konnte und konnte nun einmal nicht anders, er konnte dies zahme, verlogene, artige Leben nicht mehr ertragen" Ein Ausweg erreichten wir im Bahnhof der Bahnhoefe, ich schlug ihn zu und begann mit Leipzig.
Frueher einmal, ich war noch jung, da besuchte ich den Sachsenstaat in klassenfahrtsathmosphaere und wir lachten ueber den nicht sichtbaren Mond und seine Sterne. Heute, eine Weltz spaeter, traf ich den Mond und sein Gefolge, doch es fehlte uns der Wein in Flaschen, bzw. die nicht strafbare Moeglichkeit ihn nach 9 Uhr zu erwerben. Nichts ist unmoeglich und wir kamen klimpernd in die medizinische Runde unserer Gastgeberin. Einen Geburtstag gab es zu feiern und Oli, Patrick´, Naddl und icht tauchten ein in Gespraeche, Gelaechter und Getraenke und machten die Party erst so richtig nett :-)
Die Beglueckung der Sinne wollte kein Ende nehmen, ja Sie wurde immer aesthetischer, denn 3 Junge Maenner frierten bei 3 Grad in Unterhose im Hausflur und rauchten. Jaja diese Nichtraucher :-)

Und morgen gehts dann erst richtig los, mit dem verspaetetem SMS, den 3 Schritten in die entgegengesetzte Richtung und einer trashy, freaky, rousy, crowdy Party. Also wir sehen uns hier wieder in 2 Stunden auf der Couch, OK?

Points 92
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