Sonntag, 18. November 2001

Es muss sein(Sonntag 18 11 2001)

Es muss sein,

13 Monate habe ich es nicht fuer nötig gehalten mich mir selbst zu beschreiben. Viel ist passiert doch ich hoffe darauf in Zukunft zurueckzukommen.
Die Zweite Staffel meines Lebens beginnt schon fast im Zeitalter meiner jungen Professionalitaet.
Gerade kommt mir nochmal der Gedanke von oben, was hatte ich als Ausgleich in der Zeit meiner Tagebuechlichen Abstinenz?............Ich glaub es waren die tiefen, heiteren, spannenden und erleuchtenden Gespraeche mit Bjoern.


Heute erlebte ich viele Momente des einfachen Freudensausbruch, gezeigt durch ein grundloses Laecheln meines Gesichtes....... was bewegte Mich dazu, waerend ich toter Mann im Wellenbecken spielte dies zu tun?
Im Becken war es etwas materialistisches, ich sah das logo vodafones ueber einen Spiegel von der Strassenwerbung, es blitzte kurz, und ich hatte das aktuelle Projekt mit denen im Kopf, welch Runde Sache. Das Zweite war die gesamte Situation auf und nach Steves Party am Freitag. Ich schlief lang und brach mit Auflaufform und Zutaten auf Richtung dem all2monatigen Kochabend mit Ulli. Es ist schoen anzusehen, welch nette Freundschaft aus der Bekanntheit und Partyverbundenheit zu ihr enstanden ist. Der Ofen oeffnete sich und uns erreichte der Dunst von Kartoffelecken mit gefuellter Aubergine und Kaesesauce.
Noch ein video auf die alten Zeiten und schon standen wir am Geburtstagsgeschenke Counter, der Wein&Alkoholhandlung. Flaeschen hier, Flaeschen da, eine fuer die Fahrt und los.............>>>die Musik geht an, die Spannung steigt----->>>> Die Wohnung war gross, ja um nich zu sagen schnieke, ein Raum, ein Tisch, ein Raum, eine Couch, ein Raum ein Schrank........... nette Komolitonen betraten die Buehne,, nach 3 Jahren kannten wir uns jetzt alle schon so gut,, wir tranken und erinnerten uns an alte Partys....."warst du auf der Party?".
Ich bewunderte Ulli, wie offen sie auf diese Party mit fast wildfremden Menschen gekommen ist. Ich fuehlte mich nett unterhalten und uebermittelte dieses Gefuehl auch den anderen. Hatte ich diesmal meine Freundin zu Hause gelassen?, ich errinerte mich an an ein SMS und war mir sicher, du bist hier heute ganz solo.
Auf einmal betrat der Urheber der Nachricht die Küche und es knisterte bei allen, ich habe keine Ahnung was diese Frau unter einer Horde Männer so knistrig macht, sie tut es einfach. Die Runde ging rum und meine Wangen bekamen eine seichten roten Kussmundigen Schleier aus Lippenstift. Ich hatte das Gefuehl, dass ihre Brauen heute hart gezogen waren, ja es strahlte etwas aus, auf das ich mir gern was reimen moechte.
Die Party fing sich an zu drehen, Minuten, ob waren es stunden, egal.....ich muss wohl einen Tropfen Wein auf ihrer Schulter vergossen haben, der nicht von selber trocknen wollte. Doch meine Zunge machte alles nur noch schlimmer......biss sie? biss ich? no plan......Es machte einen Heidenspass und Andi musste mir dann auch noch total die Gehirnwindungen verdrehen. Wir landeten später auf einem Stuhl, nich das es mir unbehagte, doch im nachhienein frage ich mich, warum vor dieser Audience, all den Komolitonen? Gehört das wirklich zu einer Party dazu? Und warum ist der Lischie so suess, das er unten auf dem Stuhl sitzt?
Entspannter wurde es dann bei Alex, zu dem wir allemann in den Morgenstunden wechselten. Gespraeche machten die Runde und ich hatte das Gefuehl, man versteht sich. . . . Der Morgen ging zu Ende, ein Taxi meiner Lieblingsbauart (alter E-Benz mit runden Vorderlampen) . . brachte uns nach Friedrichshain, Sie ins Bett zu ihrem Freund und mich traf der Schlag, als ich nach einer Stunde Schlaf zu Bjoerns Umzug geweckt wurde...................:-)


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